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Unser
Ausbildungsleiter |
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Norbert Kellner
Fluglehrer &
Ausbildungsleiter
Mail |
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Vereinsgeschichte Im Folgenden haben wir
einen kleinen Lebenslauf unseres Vereines zusammengefasst. |
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17. Oktober 1959 |
Gründung des Luftsportvereins Witzenhausen e.V. |
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Winter 1959 |
Beginn der Arbeiten zur Herrichtung des Fluggeländes |
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August 1960 |
Die bei der Fa. Alexander Schleicher bestellte
Rhönlerche wird geliefert |
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3. September 1960 |
Der erste Segelflugstart auf dem Burgberg findet mit
der Rhönlerche statt. Pilot ist Karl Ewald aus Kassel |
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1961 |
Der Flugbetrieb wird überwiegend in Hess. Lichtenau
durchgeführt, die endgültige Zulassung des Burgbergs als
„Segelfluggelände“ durch den Regierungspräsidenten ist noch nicht
erteilt. Der Bau der Halle wird abgeschlossen. |
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28. November 1961 |
Offizielle Flugplatzgenehmigung durch den
Beauftragten der Hessischen Landesregierung in Wiesbaden |
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1962 |
Beitritt des LSV zum Deutschen Aeroclub. Die erste
Saison schließt mit 816 Starts und 96 Stunden Gesamtflugzeit |
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1965 |
Anschaffung eines weiteren Flugzeugs, Ka 8 |
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1975 |
Der LSV nimmt die Luftsportvereinigung Göttingen (LVG)
auf dem Burgberg auf. Die LVG bringt mehrere eigene Segelflugzeuge, eine
Piper PA 18 als Schleppmaschine, sowie drei zusätzliche Segelfluglehrer
mit auf den Burgberg |
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1988 |
Zulassung einer zweiten Start- und Landebahn, der sog.
Querbahn |
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1990 |
Anschaffung der ASK 13, D-0643 |
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1991 |
Die Kooperation mit der LVG Göttingen wird beendet,
die LVG verlässt den Platz |
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1992 |
Der LSV erwirbt die LS1c und eine Morane MS 893,
D-EGNH (Schleppmaschine) |
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2005 |
Die Segelflug- und Motorwerkstätten werden gebaut.
Außerdem wird das Vereinsheim um sanitäre Einrichtungen erweitert |
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2009 |
Neubau einer zweiten Flugzeughalle |
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1959-2009 |
Der LSV feiert sein 50-jähriges Bestehen mit einem
Tag der offenen Tür. |
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