LSV Kreis Pinneberg: Terminologie des Segelfliegens

Die folgende Tabelle dient dazu, einige Fachbegriffe locker zu erklären.

1. Alleinflug Großer Tag in jedem Fliegerleben. Acht Minuten, in denen der Fluglehrer sich vielleicht mehr Sorgen macht als der Flugschüler. Nach dreimaligem Alleinflug gibt es ein traditionelles Hinternversohlen (um die Thermik besser zu merken). In Süddeutschland gehört auch ein Dornenstrauß und ein Eimer kaltes Wasser dazu.
Wird gefeiert - siehe Freibier.
Acker Wenn ein Segelflieger außenlanden muss, sucht er ein geeignetes Landefeld aus, am besten einen Acker. Dann kommt oft zu Hause die Landemeldung: "So-und-so liegt auf dem Acker".
Alkohol Für Piloten gilt beim Fliegen selbstverständlich die 0,0 Promillegrenze. Im Flugzeug darf Alkohol nur im Kompass vorhanden sein.
Außenlandung Besonders bei Überlandflügen kann es passieren, dass man keine Thermik mehr findet und landen muß. Der Pilot sucht dafür einen geeigneten Acker, landet, und sucht als nächstes ein Telefon, um beim Heimatflugplatz seinen Landeort bekannt zugeben. Eine Rückholmannschaft kommt dann mit Auto und Anhänger, um Flugzeug und Pilot einzusammeln und nach Hause zu bringen.
Die schönsten Fliegergeschichten handeln von Außenlandungen. Oft wird man mit Kaffee und Kuchen begrüßt und gelegentlich für die Lokalseite interviewt.
Eine Außenlandung ist keine Schande, sondern gehört dazu!
Bart Nicht der unrasierte Bewuchs eines Piloten nach 2-Wochen Fliegerlager sondern Fliegerausdruck für Thermik.
"Sechs-Meter-Bart" gehört zum Fliegerlatein....
Blei Untergewichtige Piloten müssen fehlendes Gewicht durch Bleikissen (unter dem Sitz) aufstocken, da für alle Flugzeuge auf dem Vordersitz ein Mindestgewicht von ca. 65kg vorgeschrieben ist. Ist besonders bei weiblichen Jugendlichen notwendig. Dafür bekommen sie "Muckis" durch das Tragen der Bleikissen.
Die meiste LSVer fliegen "bleifrei".
Bremsklappen Die Bremsklappen erhöhen die Sinkrate eines Segelflugzeuges. Dies ist notwendig, um Höhe im Landeanflug abzubauen oder zu verhindern, daß man vielleicht in eine Wolke hineingezogen wird. Moderne Segelflugzeuge haben sehr wirksame Bremsklappen, die die Gleitzahl von ca. 1:40 auf 1:4 reduzieren.
Cumulus (Cu) Die Wolke der Segelflieger. Wird durch Thermik gezeugt und zeigt daher dem Segelflieger, wo Thermik zu finden ist. Man fliegt "von Wolke zur Wolke".
Cumulonimbus (Cb) Gewitterwolke - bloß weg!
DMSt. Deutsche Meisterschaft im Streckensegelflug. Ein dezentraler Wettbewerb, der von 1. März bis 30. September läuft. Die DMSt. ist eine gute Möglichkeit, sich gegen sich selbst (und andere) zu messen. Alle LSVer werden dazu aufgerufen, an der DMSt. teilzunehmen.
Im Internet findet man die aktuelle DMSt.-Auswertung für Alle Vereine in Schleswig-Holstein.
Diamanten Die internationalen Sportabzeichen Diamanten werden zusätzlich zum Gold "C" erworben. Es gibt insgesamt 3 Diamanten:
  • 5000m Höhengewinn
  • 300km Zielstreckenflug
  • 500km Streckenflug
Einige LSVer haben ein Gold "C" mit 3 Diamanten.
Du Alle Segelflieger sagen "Du" zu einander. Immer.
Ehefrau
F-Schlepp Flugzeugschlepp. Als Alternative zum Windenstart kann ein Segelflugzeug hinter einem Motorflugzeug in die Luft gezogen werden. Teuerer als ein Windenstart, aber flexibler.
Fallschirm Man muss entweder einen Fallschirm oder ein Sitzkissen im Segelflugzeug mitführen (es gibt also keine gesetzliche Fallschirmpflicht!). Die meisten Segelflieger tragen einen Fallschirm.
Fluglehrer Ein erfahrener Segelflieger, der seine Wochenenden opfert, um anderen das Fliegen beizubringen. Er/sie hat Zeit und Nerven investiert, um die Lehrberechtigung zu bekommen.
Flugleiter Sitzt im Tower am Flugplatz und bewacht die Motorflieger.
Flugverbot Eine selten ausgesprochene "Strafe" für Flugschüler usw. Siehe LEPO (Rallyefahrten).
Freibier Eine Kiste Freibier ist fällig, um besondere Ereignisse zu feiern (1. Alleinflug, bestandene GPL-Prüfung, größerer Streckenflug usw.). Auch bei Vergehen fällig - siehe Kullerbier.
Da der LSV kein "Saufverein" ist, darf selbstverständlich Cola usw. getrunken werden.
Gleitzahl Die Gleitzahl entspricht der Strecke, die ein Segelflugzeug zurücklegt, wenn es eine Einheit Höhe verliert. Z.B. hat ein ASK-13 Doppelsitzer eine Gleitzahl von 1:32 - d.h. pro 1000m Höhe gleitet es theoretisch 32km weit (stille Luft vorausgesetzt). Die Gleitzahl eines Standardklasse Gfk-Segelflugzeugs liegt bei 1:40, die der offenen Klasse bei 1:60.
De Facto ist die Gleitzahl eine Funktion des Geldbeutels!
Gold "C" Das internationale Sportabzeichnen Gold "C" folgt dem Silber "C": man erhält es für einen 5-Stundenflug, 300km Streckenflug und 3000m Höhengewinn. Das Abzeichen zeigt drei weise Möwen auf blauem Hintergrund mit einem goldenen Rand.
Zum Gold "C" können DIAMANTEN erworben werden.
GPL GPL = Glider Pilot Licence (Luftfahrerschein für Segelflugzeugführer) und ist Ziel unserer Ausbildung.
GPS/GNSS Satellitennavigation. GPS="Global Positioning System". Obwohl nicht unbedingt notwendig, benutzen Piloten zunehmend das GPS zum Navigieren und sogar zum Dokumentieren von Streckenflügen (GPS-Logger).
Grosse, Hans-Werner Hans-Werner Grosse ist ein bekannter deutscher Segelflieger. Der Lübecker hat viele Rekorde sowohl in Europa als auch z.B. in Australien geflogen. Einer seiner bekanntesten Flüge führte von Lübeck nach Biarritz (1972). Trotz aller Berühmtheit: auch Hans-Werner sollte man mit Du anreden.
Haltergemeinschaft Der LSV stellt genügend Segelflugzeuge für die Ausbildung, Scheinerhaltung und einige Überlandflüge zur Verfügung. Wer mehr möchte (und das nötige Kleingeld hat), kann sich ein Flugzeug kaufen. Meistens wird dies mit mehreren LSVern geteilt, das ist dann eine Haltergemeinschaft.
Hammerwetter Wenn die Thermik so stark ist, daß sie von unten gegen die Flügel "hammert" und das Segelflugzeug nach oben katapultiert. Das Vario(meter) ist am Anschlag. Erleben wir hier in Norddeutschland leider selten...
Höhenfreigabe Der Flugplatz Uetersen liegt nicht weit vom Hamburger Flughafen entfernt. Uetersen liegt zwar außerhalb der Hamburger Kontrollzone, aber unterhalb des Luftraums "C". Normalweise gilt eine maximale Flughöhe von 2500' (750m). Durch eine Betriebsvereinbarung mit der Flugsicherung bekommen wir (je nach Verkehrslage) eine Höhenfreigabe bis max 4500' (1350m).
ICAO-Karte Die Karte, mit der wir navigieren. Zeigt Autobahnen, Flüsse, Eisenbahnen, Städte und Flugplätze. Zeigt auch die Lufträume, z.B. Kontrollzonen, Sperrgebiete.
Kein Wind... "Kein Wind mehr?" Mit solchen Sprüchen werden Piloten nach einer Außenlandung vom Fußgängervolk begrüßt. Hilft nur eines: tief durchatmen und mit Geduld erklären, daß nicht fehlender Wind sondern fehlende Thermik den Piloten zur Landung gezwungen hat.
Kuller Moderne Segelflugzeuge haben einen Transportkuller (Rad), der nach der Landung unter dem Schwanz montiert wird, um das Schieben am Boden zu erleichtern. Muß vor dem Start abmontiert werden - siehe Kullerbier.
Kullerbier Vergißt ein Pilot vor dem Start den Kuller hinten am Segelflugzeug abzumontieren, und er sitzt drin und erklärt sich startbereit, wird eine Kiste "KULLERBIER" verlangt, um künftige Vergesslichkeit zu unterbinden. Kullerbier wird mit lautem Jubel der Umstehenden begrüßt (der Pilot guckt meist ziemlich unglücklich).
Kunstflug Kunstflug mit Segelflugzeugen ist nach einer entsprechenden Zusatzausbildung durchaus möglich. Einige LSVer besitzen die Kunstflugberechtigung und nehmen an Wettbewerben teil.
LEPO "LEPO" ist "OPEL" rückwärts geschrieben. Der LEPO ist der Seilrückholwagen, der die Windenseile von der Winde zum Start bringt. Auch andere Fabrikate als Opel werden eingesetzt! Wird gerne von jungen Mitgliedern gefahren, da auf Privatgelände kein Führerschein notwendig ist. Wird manchmal für Rallyefahrten missbraucht (siehe Flugverbot).
LEPORELLO "LEPORELLO" ist "OLLER OPEL" rückwarts.
Lötlampe So nennen wir die schnellen Düsenjäger der Bundeswehr. Hört man einen, ist er längst vorbeigeflogen.
Lufthansa-Landung Bei einer idealen Landung wird gleichzeitig mit Sporn und Fahrwerk aufgesetzt (minimale Fahrt). Eine etwas schnellere Landung, bei der nur auf dem Fahrwerk aufgesetzt wird, bezeichnen wir als "Lufthansa-Landung". Ist die Landung noch schneller, so daß das Flugzeug mehrmals hintereinander aufsetzt, so ist das eine "Montag-Dienstag-Mittwoch..."-Landung.
MoSe MoSe ist die Abkürzung für MOtorSEgeler.
Wird in der Segelflugausbildung z.B. für Navigationseinweisungen eingesetzt. Nach Erhalt der GPL ist eine Umschulung auf MoSe möglich.
Privatflieger Begriff für jemanden, der sein eigenes Flugzeug fliegt anstatt Vereinsflugzeuge. Eigentlich gibt es keine "Privatflieger ", sondern Mitglieder, die ein Privatflugzeug fliegen.
Rückholer Begriff für jemanden, der außengelandete Piloten vom Acker (oder von wo auch immer) mittels Auto und Anhänger zurückholt. Obwohl von vielen als lästig empfunden, kann Rückholen Spaß machen! Jeder im Verein soll bereit sein, seine Kameraden vom Acker zu holen. Das nächste Mal will man vielleicht selbst zurückgeholt werden.
Saufen Hat wieder nichts mit dem Alkohol zu tun, sondern ist das Gegenteil von Thermik. In einer sinkenden Luftmasse verliert das Segelflugzeug rasch an Höhe. Wenn der Pilot dann nicht schnell Thermik findet, droht eine Außenlandung.
Diese Art von Saufen mag der Segelflieger nicht!
Schulungsleiter Cheffluglehrer in einem Verein. Bei uns heißt er Henryk Thier.
SCU Segelflugclub Uetersen - unser Nachbarverein. Vor vielen Jahren vom LSV abgesplittet.
Seilriß "Was passiert, wenn das Windenseil reißt?" fragen viele Besucher. Gar nichts - weil jeder Pilot davon ausgehen muß, daß das Seil jederzeit reißen kann, und wenn er vorbereitet ist, reagiert er richtig. Richtig heißt: Flugzeugnase nach unten drücken, Geschwindigkeit kontrollieren. Aus niedriger Höhe wird geradeaus gelandet, sonst wird eine verkürzte Platzrunde geflogen. Besonders wichtig - nicht zu steil am Anfang des Starts!
Seilrisse passieren selten.
Seilrißübung Um das richtige Verhalten eines Flugschülers zu prüfen, wird der Fluglehrer überraschend mitten im Windenstart ausklinken. Eine Seilrißübung bedeutet, daß der Flugschüler demnächst allein fliegen wird (siehe Freibier).
Seilsalat Gefürchtet von jedem Windenfahrer und die Ursache von längeren Pausen in der Startreihe. Wenn z.B. beim Seilausziehen der LEPO abrupt stehen bleibt, drehen die Seiltrommeln auf der Winde weiter, Schlaufen bilden sich und schon hat man den schönsten Seilsalat.
Silber "C" Das internationale Sportabzeichen Silber "C" kann erhalten, wer einen 5-Stundenflug, 50km Streckenflug und 1000m Höhengewinn geschafft hat. Das Abzeichen zeigt drei weiße Möwen auf blauem Hintergrund mit einem silbernen Rand.
In Ländern, in denen es keinen Luftfahrerschein für Segelflieger gibt (z.B. GB), ist das Silber "C" quasi als Schein anerkannt.
Nachfolgend kann man das Gold "C" und DIAMANTEN erlangen.
Sinnvolle Freizeit Natürlich das Segelfliegen.
Slip Hat nichts mit weiblichen Dessous zu tun: Der Slip ist ein Seitengleitflug, eine Methode, Höhe im Landeanflug abzubauen. Besonders bei älteren Segelflugzeugen notwendig, da deren Bremsklappen entweder nicht besonders wirksam sind oder gar nicht vorhanden. Moderne Segelflugzeuge haben sehr wirksame Bremsklappen, daher ist der Slip nicht so angebracht.
Sportzeuge Der Sportzeuge ist eine Art Schiedsrichter beim Streckenflug. Beim Fußball o.ä. schauen viele Personen zu und erkennen sofort eine Leistung. Beim Streckenflug verschwindet der Pilot für mehrere Stunden und erzählt nach seiner Wiederkehr die dollsten Sachen! Der Sportzeuge sorgt für eine korrekte Anmeldung eines Streckenflugs, prüft und wertet die Beweise (Foto, Barogram, GPS) aus.
Startleiter Ist für die Sicherheit am Segelflugstart zuständig. Muß über Funk in Kontakt mit dem Flugleiter stehen. Diese Aufgabe wird zwischen dem LSV und SCU geteilt.
Startschreiber Der Startschreiber sitzt im Startwagen. Er/sie (meist ein Flugschüler) führt die Startkladde und gibt die Startkommandos per Feldtelefon an die Winde.
Die Aufgabe "Startschreiber" wird gern bei kaltem Wetter übernommen (geschützte Lage!).
Startwagen Ein rot/weiss gestrichener Spezialanhänger. Hier sitzt der Startschreiber. Hier werden auch div. Geräte gelagert (Klappstühle, Fallschirme, Bleikissen, Putzlappen...).
Steuerknüppel Hat nichts mit dem Finanzamt zu tun, sondern steuert das Segelflugzeug primär, z.B. Steuerknüppel links - rollt das Flugzeug nach links; Steuerknüppel vorwärts - die Nase geht nach unten und das Flugzeug beschleunigt.
Streckenflug Die hohe Schule des Segelfluges ist der Streckensegelflug, der auch von Uetersen aus betrieben wird. Fortgeschrittene haben von hier aus bereits Strecken bis zu 600km im Segelflug zurückgelegt. Auch kleinere Strecken führen zu einprägsamen Erfolgserlebnissen, z.B. kleinere Dreickflüge innerhalb Schleswig-Holsteins. Wir nehmen an der DMSt. teil.
Theorie Theoretischer Unterricht wird bei uns in den Wintermonaten abgehalten. Die Fächer sind u.a. Technik, Navigation, Meterologie, Luftrecht und Verhalten in besonderen Fällen.
Normalerweise fängt man mit der praktischen Ausbildung an, dann wird die zum Fliegen notwendige Theorie vor dem Start vermittelt.
Thermik Thermischer Aufwind trägt ein Segelflugzeug nach oben. Thermik entsteht durch Sonneneinstrahlung, die den Boden erwärmt. Dadurch wird eine Luftschicht erwärmt, die dann aufsteigt. Sehr starke Thermik wird als Hammerthermik bezeichnet.
Thermikfuchs Vereinsblatt des LSV Pinneberg. Erscheint - wenn möglich - zum Ende jeden Quartals.
Toiletten Leider weder am Start noch in Segelflugzeugen vorhanden. Für Männer reicht der Besuch "am Zaun". Weibliche Mitglieder fahren zum LSV-Gebaude wo Toiletten zu finden sind.
Überlandflug Siehe Streckenflug.
Vario(meter) Ein wichtiges Instrument, das zeigt, ob das Segelflugzeug in der Luft steigt oder sinkt (und wie schnell). Wird beim Thermikfliegen benutzt (siehe Thermik). Es gibt rein mechanische Varios und elektrische Varios, die auch ein akustisches Signal geben.
Vereinsheim Normalerweise ist ein Vereinsheim ein zentraler Punkt im Vereinsleben. Leider bei uns ein Stiefkind.
Vorstand Vier Mitglieder, die den Verein führen. Am meisten werden sie gelobt, wenn sie sich breitschlagen lassen, für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung zu stehen. Die Vorstandsmitglieder werden in ihrer Arbeit von den Referenten und anderen LSVern unterstützt.
Waschen (Flugzeuge) Wird bei Vereinsmaschinen gern vermieden. Eigentlich sinnvoll, da Mücken usw., die an den Tragflügeln kleben, die Leistung des Flugzeuges verschlechtern. Merkwürdigerweise waschen Privatflieger ihre eigenen Segelflugzeuge regelmäßig.
Winde Über 90% der Segelflugstarts in Uetersen werden mit der Winde durchgeführt. Beim LSV besteht die Winde aus einem 10-Zylinder 320-PS-Dieselmotor, einem Automatikgetriebe und zwei Seiltrommeln. Auf jede Trommel sind 1100m Stahlseil gewickelt. Die Winde ist auf einem LKW-Chassis montiert.
Windenfahrer Bedient die Winde. Der Windenfahrer ist ein bedauernswertes Wesen, der 1000m vom Ort des Geschehens (dem Start) entfernt seinen Dienst verrichten muß. Er schleppt die Segelflugzeuge an den Windenseilen in die Höhe. Er haßt Seilsalat. Einen guten Windenfahrer soll man immer loben und NIE beim Verteilen von Kuchen usw. vergessen werden!
Wettervorhersage Lügen, lügen, lügen....

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last update 19.6.2009