Schon mit 14 Jahren kann man mit der Segelflugschulung beginnen, aber nicht alle unsere Flugschüler sind Jugendliche! Auch Erwachsene kommen plötzlich auf die Idee, sich ihren alten Traum vom Fliegen zu erfüllen. Segelfliegen ist nicht besonders schwierig zu erlernen, sowohl für Männer als auch für Frauen. Segelfliegen ist kein Kraftsport, einigermaßen fit sollte man allerdings sein. Neben dem Fliegen lernt man auch Autofahren (um die Windenseile auszuziehen, eine Aufgabe, die besonders bei jüngeren Mitgliedern beliebt ist) und die Bedienung der Seilwinde.
Als Anfänger fliegt man im doppelsitzigen Segelflugzeug mit einem unserer Fluglehrer. Wir starten überwiegend mit Hilfe eine Seilwinde.

Mit diesem doppelsitzigen Segelflugzeug (Typ: ASK-21) fängt die Ausbildung
an
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Die Instrumente:
Zur Bedienung:
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Der LSV Pinneberg ist eine Schulungsgruppe der Luftfahrerschule Segelflug im Luftsportverband
Schleswig-Holstein e.V.
Die Fluglehrer stehen unseren Flugschülern ehrenamtlich mit praktischer
und
theoretischer Ausbildung zur Verfügung. Ausgebildet wird während der
normalen Flugbetriebszeiten, also an Wochenenden, Feiertagen und bei
besonderen Veranstaltungen. Pro Flugtag sind zwei oder drei Fluglehrer
anwesend. Der Hauptteil der Theorie wird im Winter vermittelt.

Unser Schulungsleiter Henryk Thier
![]() Norbert Jaschke |
![]() Kai-Uwe Koch |
![]() Timo Meinen |
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![]() Hans-Jürgen Sählandt |
![]() Rainer Schäfer |
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![]() Uwe Stahlberg |
![]() Wolfgang Sutter |
![]() Oliver Thomsen |

Jeder Flugschüler bekommt einen Ausbildungsnachweis (Beispiel oben, die Seiten 1 bis 3). Dieser enthält die verschiedenen Übungen die während der Ausbildung gemeistert werden müssen. Der diensthabende Fluglehrer kann sich mittels dieses Ausbildungnachweises einen schnellen Überblick über den Ausbildungsstand eines Flugschülers verschaffen.
Das obige Beispiel zeigt, dass der
Flugschüler bereits die A-Prüfung hat, d.h. allein geflogen ist (da die Seite 2
"voll" ist) und auf Seite 3 einige Bedingungen für die B- und C-Prüfung
erfüllt hat.
![]() |
Hier kontrolliert der diensthabende Fluglehrer den
Ausbildungsnachweis eines Flugschülers.
Zusätzlich hat jeder Pilot ein Flugbuch, in dem alle Starts und Landungen notiert werden. |
Viel Zeit, die finanziellen Kosten sind erschwinglich. Da die Ausbildung durch unsere Fluglehrer ehrenamtlich ist, zahlt man nur die Aufnahme- und Vereinsbeiträge und dazu die normalen Fluggebühren. Um die Kosten niedrig zu halten wird von den Mitgliedern erwartet, dass sie sich an der anfallenden Arbeit beteiligen. Damit ist nicht nur die aktive Beteiligung am Flugbetrieb gemeint, sondern auch die Wartung der Flugzeuge, des Fuhrparks (Autos, Winde), der Gebäude usw.
In der Regel hält man nach 1,5 bis 3 Jahren seinen Luftfahrerschein in der Hand.
In der Regel zwischen 40 und 80 Starts. Dies ist von vielen Dingen abhängig:
dem Wetter, wie oft man zum Flugplatz kommt usw.. Die jungsten Mitglieder lernen
erfahrungsgemäß am schnellsten.
Unsere Fluglehrer sind sehr gewissenhaft und schicken einen Flugschüler nur zum
Alleinflug, wenn sie wirklich sicher sind, dass der Flugschüler ihn gut meistern kann.
Werden 100+ Starts benötigt für diese Sicherheit dann werden halt 100+ Starts
gemacht!
Ja! Man muss sogar - eine gewisse Anzahl von Alleinflugstunden
sind nachzuweisen bevor man zur Prüfung zugelassen wird.
Man fliegt unter Aufsicht eines Fluglehrers, der am Boden bleibt und muss sich vor und nach
jedem
Alleinflug bei ihm melden.
Ja - es gibt einige Flugschulen in Deutschland, bei denen man Kurse absolvieren kann. Diese kosten eine Menge Geld!
Hier ist eine Liste von
Segelflugschulen (kein Anspruch auf Vollständigkeit).
Der LSV Pinneberg ist über E-Mail
zu erreichen - oder ruf uns an!
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last update 1.1.2009