Geschichte der FFG



Geschichte und Verbindungen der Göttinger Fliegergruppen– Diagramm

1927

Entdeckung des Hangsegelfluggeländes "Weper" durch flugbegeisterte Angehörige der AVA Göttingen und spätere Gründungsmitglieder der FLAVAG. Die einen nennen 1927, die anderen 1928 als den Beginn der Fliegerei auf der Weper. Wir tendieren zu den Aussagen von Marlies Müller-Mahr, die sich auf alteingesessene Fredelsloher beruft. In jedem Fall war es ein Start mit vielen Hindernissen und Unterbrechungen. Man darf das wörtlich nehmen: Brüche an den vereinzelt stehenden Bäumen und Weidezäunen waren an der Tagesordnung und unterbrachen die Aktivität erst einmal wieder für Wochen...

1931

Gründung der „Fliegergruppe an der AVA Göttingen“ (FLAVAG). HIER einige Jahresberichte, Satzung und Gründungsmitglieder. Die FLAVAG führt Flugbetriebe auf der Weper, am Faßberg und auf dem Kerstlingeröder Feld durch. In ihrer Werkstatt entstehen mit Hilfe von Arbeitslosen, die in einer Art ABM organisiert waren, mehrere Eigenkonstruktionen mit beachtlichen Flugleistungen. Eine der Konsequenzen:
die FLAVAG gewinnt den von der Göttinger Zeitung und der Stadt Göttingen ausgelobten Preis von 60,- RM für den ersten Segelflug über eine Stunde im Umkreis von 6 km der Stadt Göttingen! ...das waren noch Zeiten, damals!

1935

Auf Druck des nationalsozialistischen Regimes Umbenennung in "Flugtechnische Fachgruppe an der Universität Göttingen (FFG Göttingen)" Hierzu ein interessanter Artikel in der Festschrift zum 60jährigen Bestehen der Luft-und Raumfahrtforschung in Göttingen (leider kein Verfasser genannt, evtl. Hans Udally)

1952

Aufhebung des Verbotes des Segelflugs in Deutschland durch die Alliierten
24.12. 1952: Neugründung der FFG unter dem Namen "Flugwissenschaftliche Fachgruppe Göttingen e.V. (FFG)"

1961

Schließung des Göttinger Flugplatzes, Wanderjahre der FFG auf auswärtige Segelfluggelände (z.B. Kassel-Waldau, Uslar, Ithwiesen, Hattorf).
Der Göttinger Flugplatz, auf dem noch die Prototypen der berühmten Horten-Nurflügel-Flugzeuge erprobt wurden, wurde von der Stadt Göttingen in ein Industrie- und Gewerbegebiet umgewandelt. Die großen Flugzeughallen waren in der Zeit des Flugverbotes nach Kriegsende als Filmstudios genutzt worden. Dies wird von der Stadt Göttingen bis heute als Zeichen ihrer kosmopolitischen Bedeutung herausgestrichen. Dennoch weiß kaum jemand, daß einige Filme des Komikers Heinz Ehrhard in Göttingen gedreht wurden. Göttinger Flügelprofile sind jedoch in der internationalen Fachwelt ein Begriff. GÖ ist nicht nur ein Autokennzeichen, sondern charakterisiert diese erste systematisch erforschte Profilreihe.
Die Schließung des Göttinger Flugplatzes, welche von der Aerodynamischen Versuchsanstalt (AVA) und der Max-Planck-Gesellschaft hingenommen wurde, hat die Ausrichtung der Forschung in Göttingen nachhaltig beeinflusst. Heute sind Braunschweig und Oberpfaffenhofen die Zentren der experimentellen Fliegerei.
Für die FFG bedeutete die Schließung des Göttinger Flugplatzes den Beginn des Abschiedes von regelmäßiger experimenteller Forschung, da diese aus der AVA nach deren Anschluss an die Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DFVLR) aus dem genannten Grund nach Braunschweig verlagert wurde. Experimentelle Untersuchungen der FFG, z.B. das sogenannte "Sondenschlepp-Verfahren", mussten mit großem Aufwand von anderen Flugplätzen aus durchgeführt werden. Die FFG bündelte diese Aktivitäten in fliegerischen Sommerlagern, die vor allem auf dem großen Flugplatz Kassel-Waldau stattfanden. Dieser jedoch fand dasselbe Schicksal wie der Göttinger Flugplatz, nur einige Jahre später.
Da auch die Ausbildung wissenschaftlich-technischen Nachwuchses in der Luft- und Raumfahrttechnik nicht mehr in Göttingen stattfand (sondern auch in Braunschweig), wurde die Gewinnung qualifizierten Nachwuchses mehr und mehr zum Problem. Die Aktivitäten der FFG verlagerten sich zunehmend in den Bereich der Flugausbildung. Die Mitgliedschaft der FFG in der Interessengemeinschaft Deutscher Akademischer Fliegergruppen (IDAFLIEG) wurde in eine korrespondierende Mitgliedschaft umgewandelt. Gleichwohl entsprangen der FFG weiterhin qualifizierte wissenschaftliche Kapazitäten, so der "Flugschüler" Andreas Dillmann, seit 2004 Leiter des Institutes für Aerodynamik und Strömungstechnik (AS) des DLR am Standort Göttingen.
Die Stadt stellte nach der Schließung des Flughafens den Göttinger Segelflugvereinen einen stattlichen Betrag für die Schaffung eines neuen Fluggeländes zur Verfügung. Dieser Betrag versickerte, da ein geeignetes Fluggelände nicht erschlossen werden konnte. Alle bisherigen Bestrebungen zur Errichtung eines neuen Fluggeländes auf dem Gebiet der Stadt Göttingen, die immerhin drei Segelflug-Vereine aufweisen kann, fanden keine Unterstützung durch Rat und Verwaltung, sondern eher das Gegenteil: alle Initiativen Göttinger Segel-, Sport- und Geschäftsflieger wurden im Keim erstickt, so z.B. die Schaffung eines Fluggeländes auf dem Drakenberg bei Roringen bzw. Herberhausen. Dies hätte noch eine Möglichkeit bedeutet, in Sichtweite von Göttingen zu fliegen und damit, wie beispielsweise in Northeim, einen stetigen Nachwuchs interessierter Jugendlicher und Junggebliebener anzuziehen. So ist die Förderung wissenschaftlichen Nachwuchses trotz größter Anstrengungen das zentrale Problem der FFG geblieben, denn der Nachwuchs kommt nicht von allein, aus Neugier, auf das ferne Fluggelände.

Den Ankauf eines Teiles der Weper hat die FFG selber finanzieren müssen, wobei ihr ein großzügiger Überbrückungskredit des Vereins "Freunde des DLR" sehr geholfen hat.

1962

Friedel Schwarz verunglückt tödlich bei einem Forschungsflug. Glücklicherweise hat die FFG bis zum heutigen Tag kein weiteres Opfer zu beklagen.

1963

Einweihung der weitgehend in Eigenleistung, allerdings mit Unterstützung durch Max-Planck-Gesellschaft und Aerodynamische Versuchsanstalt Göttingen, erbauten Werkstatt auf dem Gelände des DLR.
Für eine akademische Fliegergruppe, wie sie die FFG einmal darstellte, ist die Werkstatt neben dem Flugplatz Kernstück der Aktivität. In unserer Werkstatt wurden mehrere Flugzeuge gebaut. Dies war ohne die Unterstützung der DLR und Max-Planck-Gesellschaft nicht denkbar. Diese Institutionen unterhielten bis in die 70er Jahre hinein eine Planstelle für einen Werkstattleiter, der unseren Nachwuchs in die handwerklichen Fähigkeiten des Flugzeugbaus einwies. Nach dem Tode von Gerd Richmann, unserem letzten Werkstattleiter, wurde diese Stelle in den 70er Jahren gestrichen. Dennoch könnten wir unsere Aktivitäten ohne diese Werkstatt nicht durchführen.

1963

Eröffnung des Segelfluggeländes Settmarshausen, Betrieb zusammen mit der Luftsportvereinigung Göttingen (LVG)

1974

Schließung des Segelfluggeländes Settmarshausen nach Nichtverlängerung des Pachtvertrages
Obwohl in Settmarshausen über 95 % aller Flugbewegungen an der Winde gestartet wurden, fühlte sich der Grundeigentümer durch die Fliegerei gestört. So musste dieser Platz in erreichbarer Nähe der Stadt Göttingen nach etwas über 10 Jahren wieder geschlossen werden! Das Schicksal des Göttinger Segelfluges war damit besiegelt: im Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Göttingen ist kein neues Segelfluggelände vorgesehen, geschweige denn ein Landeplatz. So besannen wir uns wieder auf unsere Wurzeln: das von unserer Vorläufergruppe "FLAVAG" entdeckte Gelände auf der Weper. Im Herbst erfolgte die
Übernahme des Segelfluggeländes Weper als Nachfolgerin der Weper-Fluggemeinschaft e.V. Über diese berichtet Marlies-Müller-Maar HIER.

1976

Fertigstellung des Schleppflugzeuges "Elster C" im Eigenbau, seither zunehmende Verlagerung auf den Flugzeugschleppstart
Rechtzeitig zur Übersiedlung auf die Weper, d.h. nach zwei Jahren Windenbetrieb, wurde unser Schleppflugzeug fertig. Über 15 Jahre wurde daran gearbeitet; die Fluktuation unserer Mitglieder verhinderte effektiveres Arbeiten. Die Elster ist eine deutsche Konstruktion, die auf dem Segelflugzeug "Doppelraab" aufbaut. Mit 150 PS Leistung hat sie sich als hervorragend geeignet für das relativ kleine Gelände Weper erwiesen.

1987

Erwerb des Schleppflugzeuges DR 300 mit Nachschalldämpfer und Lärmschutz - Luftschraube aus den Beständen der DFVLR
Ein Angebot der DFVLR konnten wir einfach nicht ausschlagen: die "Remorqueur". Dieses Flugzeug wurde 1987 ausgemustert und den DFVLR-Fliegergruppen zur Verfügung gestellt. Das Los entschied: die Remo geht zur Weper! Mit einem deutlich weinenden Auge haben wir uns von unserer Elster getrennt, da die Remo das eindeutig modernere Modell ist.

1990

September 1990:
Die FFG organisiert einen spontanen Flugbetrieb auf dem ehem. Agrarfluggelände Günterode bei Heiligenstadt, um dieses zu erproben.
Nach der Wende ging die FFG auf Entdeckungstour, da die Frage eines neuen Fluggeländes immer noch offen stand. Mit Winde und einigen Flugzeugen zogen wir im September 1990 nach Günterode und führten dort Flugbetriebe an einem Wochenende durch. Dies war der erste Segelflugbetrieb auf dem Fluggelände im Landkreis Eichsfeld!

3. Oktober 1990:
Die FFG organisiert ein Gästefliegen auf dem ehem. Agrarfluggelände Steinheuterode bei Uder und trägt damit zu den Festlichkeiten zur Deutschen Einheit bei.

Nach den Erfahrungen in Günterode stand fest: Der Tag der Einheit findet nicht ohne uns statt! Diesmal hatten wir uns Steinheuterode ausgesucht, ebenfalls ein ehemaliges Agrarfluggelände. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg; teilweise waren mehr Zuschauer bei uns als bei den offiziellen Feiern. Die Begeisterung fand ihre Grenze nur im Einbruch der Dunkelheit, die weitere Flüge verhinderte. Aufgrund der großen Nachfrage veranstaltete die FFG einen Monat später einen weiteren Flugbetrieb auf diesem Gelände.

1999

Die FFG feiert gemeinsam mit Weper-Veteranen das sechzigjährige Bestehen dieses Segelfluggeländes.
Die Weper war vor dem Kriege Lehrlings-Ausbildungsstätte der Junkers-Flugzeugwerke Dessau. Die Segelflugausbildung war ein Teil der Handwerksausbildung. Mit einsitzigen Hängegleitern wurde damals der Segelflug am Hang zum Tönnieshof (heute Naturschutzgebiet) ausgeübt, der Tönnieshof beherbergte die Schule. Nach dem Krieg hatte die Weper ein wechselhaftes Schicksal, vor allem nach dem Tode des "Weper-Müller" (Max Müller, ehem. Schulleiter). Erst durch die Übernahme der Weper durch die FFG ist wieder Kontinuität eingekehrt. Gleichwohl ist dieser Flugplatz nur noch ein Bruchteil dessen, was er früher an Fläche und Bedeutung darstellte.

2001

Erstes Flieger-Camp mit dem DLR_School_Lab.
Das neu eingerichtete School_Lab des DLR-Forschungszentrums Göttingen bietet eine Vielzahl interessanter Experimente für interessierte Schüler der Schulen Göttingens und seiner Umgebung. Die FFG steuert hier die Praxis bei: Interessierte Gruppen können über das School_Lab einen Flugtag auf der Weper erhalten. Diese Gelegenheit wird seither sehr rege in Anspruch genommen.

2002

Die FFG feiert ihr fünfzigjähriges Jubiläum des Eintrages in das Vereinsregister.
Unglaublich, aber wahr: die FFG wurde am 24. Dezember 1952 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Göttingen eingetragen. Damals haben die Beamten selbst Heiligabend noch gearbeitet...

2004

Erster Ludwig-Prandl-Segelfluglehrgang der FFG.  Ludwig Prandtl hat stets auf die Erfordernis hingewiesen, dass die Verbindung von Theorie und Praxis für Wissenschaftler unverzichtbar ist. Wir bieten allen Mitarbeiter-(innen) des DLR-Standorts Göttingen die Möglichkeit einer Flugausbildung in der FFG, die wir als "Ludwig-Prandtl-Lehrgang" ins Leben gerufen haben. 2005 haben wir diese Möglichkeit auch auf Schüler und Studenten ausgeweitet – in Zusammenarbeit mit dem DLR_School_Lab. Der Prandtl-Lehrgang findet jährlich statt.
 
Nurflügel-Symposium am 20. November 2004. Zum Anlass des 85. Geburtstages von Werkstattleiter und Ehrenmitglied Alfred Deutsch veranstaltet die FFG ein Symposium über Nurflügel-Flugzeuge im DLR-School-Lab. Mit über 100 Teilnehmern sind die Räumlichkeiten übervoll. Im Anschluss findet ein fröhlicher Festkommers in der Werkstatt der FFG statt.

2005

Anschaffung eines Motorseglers. Mit diesem Flugzeug schließen wir eine Lücke in unserem Flugzeugpark. Der Motorsegler wird vor allem zu Motivationsflügen für Schüler im Rahmen der Flieger-Camps des DLR_School_Lab Göttingen eingesetzt.

2006

Tod unseres Ehrenmitgliedes Alfred Deutsch. Alfred war über Jahrzehnte unser Werkstattleiter. Einen großen Teil seiner umfassenden Kenntnisse und Fähigkeiten hat er bei den Gebrüdern Horten in der geheimen Nurflügel-Flugzeugwerft auf dem Göttinger Flugplatz und in den Werkstätten der Autobahn-Meisterei erworben. Ein schmerzhafter Verlust für alle, die ihn kannten und liebten.

2007

100 Jahre Luft- und Raumfahrtforschung in Göttingen. Mit der Gründung der Modellversuchsanstalt der Motorluftschiff-Studiengesellschaft in Göttingen markiert das Jahr 1907 den Beginn der institutionalisierten Luft- und Raumfahrtforschung in Deutschland. Hundert Jahre später wird am 13. Februar 2007 in der Lokalle Göttingen dieses Ereignis gefeiert- unter Mitwirkung der FFG. Eigens für die Veranstaltung wird das Forschungsflugzeug ASW 15-B „Albert Betz“ renoviert.
 
80 Jahre Segelfluggelände „Weper“. Damit ist unser geliebter Flugplatz unter den ältesten Deutschlands, mit Sicherheit jedoch das älteste in Südniedersachsen.

Verlust unserer Schleppmaschine "Remo".  Am 14. Juli  kommt nach einem Schleppflug unser Schleppflugzeug in eine starke Rückenwind-Bö, so dass sie erst im Wald zwischen den Bäumen zum Stehen kommt. Durch aufmerksame Schutzengel kommt niemand zu Schaden. Obwohl wir mehrere Flügel für die Reparatur finden, erhalten wir vom französischen Hersteller nicht das notwendige Zertifikat für die Reparatur. Unser Jubiläum lassen wir verstreichen - zum Feiern ist uns nicht zumute.       

2008

 

Anschaffung der Rans S 7 D-MSLT.  Das neue Flugzeug, ein Ultraleicht-Flugzeug, bewährt sich auf Anhieb als Schleppmaschine. Seine Schleppleistung ist vergleichbar mit jener unserer alten Elster-C. Vor allem ist es viel leiser und verbraucht pro Schleppstunde nur etwa 20 Liter Benzin. Die Rans hat schon ein bewegtes Leben mit mehreren Wüstenaufenthalten hinter sich. Im Winterhalbjahr schaffen wir den Rumpf in die Werkstatt, wo er durch Einbau eines Ölkühlers aus einer Remo und eine deutlich verbesserte  Motorverkleidung zum vollwertigen Schlepper umgebaut wird. Die verbesserte Kühlluftführung bewährt sich auf Anhieb: auch bei langen Schlepps bleibt die Öltemperatur unter 110 Grad. Das Handling der Rans und ihre Schleppleistung macht sie zum idealen Arbeitstier. Auch bei turbulentem Wetter und sogar bei Starts mit Rückenwind steht sie der Remo nicht nach, wohl aber in Lärm- und CO2-Emissionen - und in den deutlich reduzierten Betriebskosten.

 2012

Wolf-Hirth-Halle wird zum Kauf angeboten. Die Halle, die nicht in unserem Eigentum steht, soll verkauft werden. Die Preisvorstellungen der Eigentümerin gehen weit über unsere Vorstellungen hinaus. Die Idee, eine eigene Halle an günstigerer Stelle zu bauen, wird geboren. 
 

 2013

Ankauf des Startplatzes. Wir erwerben das nördliche Flurstück mit dem Start- und Flugzeugabstellplatz von der Kirchengemeinde Moringen-Oldenrode. Unsere Bauvoranfrage wird vom Landkreis Northeim positiv beschieden.  Der Bau einer neuen Halle wird beschlossen.
 

 2014

Fertigstellung der Weperhalle "Schwanhalla". Nach manngifaltigen Schwierigkeiten wird die neue Halle fertiggestellt. Eingeweiht wird sie im Sternbild des Schwans, somit wird sie "Schwanhalla" genannt. Eine unglaubliche Verbesserung unserer Möglichkeiten, dank großzügiger Privatspenden und der Hilfe des Instituts für Aerodynamik und Strömungstechnik. 500 qm groß und vollständig energieautark.  
Die Einweihung erfolge am 4. Oktober 2014 bei herrlichem Wetter und bleibt allen, die daran teilnahmen, in bester Erinnerung. Hier die Einweihungsrede, gehalten vom 1. Vorsitzenden Dr. Christoph Schwahn. 
 

2015

ASK-14-Treffen auf der Weper. Elf Maschinen dieses erfolgreichen Flugzeugtyps trafen sich mit ihren Piloten am ersten Juliwochenende auf der Weper. Diese Zusammenkunft findet jährlich auf wechselnden Geländen statt. Bei Temperaturen, die zeitweise nur knapp unter 40 Grad C lagen, war das Treffen eine Herausforderung an Piloten und Material. Die Felddusche an der neuen Halle erfreute sich reger Beliebtheit, die Flugzeuge erhielten lediglich am Freitag eine Abkühlung bei Thermikhöhen bis zu 2400 Metern über dem Fluggelände.