Soaring Safari 1999 Week1

20.June - 26.Juni 1999

20. June: Yesterday we, Helmut, Andy and Stehle, flew with Lufthansa from Munich to San Francisco and then to Reno. Long flight! Today we went to the Airport in Minden saying hello to all our friends. This week Minden is hosting the Standard Class National Championships. Bob Hupe a local glider pilot who is the thermal sniffer for the competition, took Andy with his DG500 up in the air and they had a great flight down to Bishop, California and back, 5 1/2 hours and thermals up to 18 000 ft averaging 5 1/2 m/s climbrate.


Andy strahlt nach seinem ersten Flug in Minden mit Bob Hupe & Stehle
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Monday we have to check our technical stuff, cameras, tools, van, gliders as well as our internet access.

21. June: We were busy the whole day getting our stuff ready. 3 movie Cameras, 5 Foto cameras, 8 GPS systems, road maqs aeronautical maps. Setting up the internet access, get the Van ready buying a big oxygen bottle, etc, etc.. First picture from our trip.

Montag war Logistiktag. 3 Video Cameras, 5 Fotoapparate, 8 GPS Systeme, Funkgeräte, Barographen, Antennen, Ladegeräte, Laptop und Internet Access. Alles muss aufgesetzt und getestet werden. Unser Van wurde vom Staub des letzten Jahres befreit und erhielt einen Rundumcheck. Aktuelle Straßenkarten und Fliegerkarten und eine große Sauerstoffflasche wurden besorgt.


Es hat geklappt, unser erstes aktuelles Bild im Internet.
Stehle und Andy brüten über der Technik !
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22. June: Nochmehr Logistic, Letzte Karten, Spezialöl für Motorsegler und Sauerstoff besorgen, Batterien laden. Andy hat seinen Computer einigermaßen heil per DHL erhalten und auch wieder zum Laufen gebracht. (siehe Karte).


Stehle vor Jim Nesgoda´s wunderbar restaurierter YAK 3 Bildunterschrift
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Morgen werden die Flieger fertig gemacht und wenn alles klappt, dann geht es am Donnerstag oder Freitag los in Richtung Tonopah, Nevada (siehe Karte).



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23. June: Morgens Fahrt nach Reno Andy´s Schein umschreiben. Hat diesmal etwas länger als 10 Minuten gedauert, da der Toner für den Drucker ausgegangen war. Auf dem Rückweg noch einige Ersatzteile besorgt. Flieger aufrüsten, checken, Sprit und Sauerstoff auftanken. Und dann am Nachmittag bei 90 Grad F Hänger fertig machen.
Unser Costabel Hänger hat nach einer Kilometerleistung von ca. 300 000 km (8 x um die Welt) seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten und der Cobra Hänger tritt, nachdem Tom Stowers (Minden Fabrication) ihn so umgebaut hat, dass nicht nur der Ventus, sondern die DG400 darin Platz hat, seine Nachfolge an.
After Andy got his license in Reno, we rigged our two gliders, checked them, fueled them up, filled up oxygen and then in the afternoon heat we got our trailer ready. Our old Costabel trailer retired from retrieving after about 180 000 Miles (8 times around the world). This time we will take our Cobra trailer which was rebuild inside by Tom Stowers (Minden Fabrication) so that both gliders would fit.


Almost no space on the whole airport to tie the gliders down
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24. June: Leider haben die Batterien der DG400 unter der langen Wartezeit gelitten und müssen noch etwas aufgeladen werden. Der Abflug musste aus Sicherheitsgründen einen Tag verschoben werden. Es blieb trotzdem noch genug zu tun, Kabel Adapter und Netzanschlüsse für verschiedene GPS logger löten. Nachmittag ging es dann zum wohlverdienten Lunch bei Big John´s, einem Trading Post mitten in der Sierra in 2 000 Meter Höhe. Big John´s Giant Burgers sind die besten, wirklich saftig! Bestimmt in unserer Galaxie, wenn nicht in dem der Menschheit bekannten ganzen Universum!
The batteries of the DG400 didn´t like the long winter. We have to charge them one more day and will leave on Friday. After making some cables and adapters for our GPS loggers we went for lunch to Big John´s place high up in the Sierras. These burgers are freshly made and jucy. They are the best in our galaxy, not to talk in the known universe!


Shake o´shake the ketchup bottle, nothing comes and then a lottle!
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25. June:


Der Propeller ist geputzt, es kann losgehen
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Alles ist fertig zum Start, Ziel ist Tonopah, Nevada 260 km Luftlinie und 250 Meilen auf der Strasse. Und dann, der Van startet nicht mehr, Batterie ist tot. Nach einem Jumpstart eine kurze Fahrt zum Repairshop. Ursache des Problems unbekannt, der Van erhält eine neue Lichtmaschine und die Batterie wird im Schnellverfahren wieder aufgeladen. Endlich um 1600 Uhr können wir starten. Die Thermik ist heute sehr schwach, starker Wind am Boden. Wir fliegen mit Motor ab, Kurs 100 Grad. Weit im Osten stehen ein paar einzelne Cumuli, wie sich später herausstellte hinter Tonopah. Während es am Anfang noch etwas zupfte, war östlich der Hilton Ranch alles total ruhig. Wir genossen den abendlichen Flug und schalteten unsere Motoren aus, als wir Endanflughöhe für Tonopah erreicht hatten. Östlich von Tonopah Airport flogen wir noch ein Stündchen in ruhiger Abendthermik und landeten dann, wie immer auf dem 5000 ft langen und 1500 ft breiten Apron.


Wie immer heisst uns Mark, Airpot Manager of Tonopah, herzlich willkommen
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Andy hatte eine herrliche Fahrt von Minden nach Süden auf dem HWY 395 über Bridgeport, Mono Lake, dann HWY 6 in Richtung Osten über Benton nach Tonopah, wo wir ihn am Ortsanfang im Clown Motel erwarteten. Er war 4,25 Stunden unterwegs.


Die ganze Nacht hindurch blinkt der Clown des Clown Motel .

We were ready for leaving. Tonopah, Nevada will be our first stop. And then, the Van did not start, battery totally flat. Helmut drove it after a couple of jump starts to the repair shop and had it fixed (not really) by replacing the alternator and a quick recharge of the battery. Finally at 4 pm Helmut and I took off. It was very windy, no good thermals and we decided to go with the engine. East of the HILTON Ranch the air was totally quiet. After we had enough altitude we had a long glide into Tonopah. East of the airport we flew for about another hour smooth afternoon thermals.
Andy left Midnen at 5 p.m. He enjoyed the nice ride south on HWY 395 over Bridgeport and Mono Lake. Turned east on HWY 6 over Benton to Tonopah. We waited for him at the Clown Motel, south end of town.

26 June: Andy geniesst gerade seinen ersten Flug mit der DG400. Er hat sich aus 15 000 ft über Goldfield gemeldet. Stehle und Helmut kämpfen mit der Technik: wie bringe ich in the middle of nowhere diese Seite ins Internet.
Morgen fliegen wir nach Death Valley, Furnace Creek Airport.
Andy is flying the DG400 today. He just called on the radio, 15 0000 ft high above Goldfield. Stehle & Helmut trying to bring this page from the middle of nowhere into the Internet.
Tomorrow we will fly to Death Valley Furnace Creek Airport.


Glider tiedown in Tonopah, NV

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