Die neue Ls4a, La Mure und das goldene Buch...

 

„Wow ist die schön! Die haben wieder mal super Arbeit geleistet!“ Christophe, unser Mechaniker in Fayence und ich sind begeistert als wir die „neue“ Ls4 „F-CFZY“ aus dem Hänger ziehen. Wir schreiben den 24 Juli 2004. Der Flieger war gerade zurück aus Slowenien und hatte die 3000 Stundenkontrolle hinter sich. Natürlich mit neuem Finish, einfach wunderbar! Neben der Freude über unsere neue ZY gedenken wir aber wieder mal kurz der „IL“ welche ich letztes Jahr flog, und diese Ls4 kam ebenfalls aus Slowenien. Leider wurde sie im Lokalbereich von Fayence in ein Tennisfeld gesetzt, Pilot unversehrt!

 

Wir nehmen uns Zeit den Flieger in aller Ruhe im Schatten des Nordhangars zu montieren, und kleben alles in Ruhe wunderschön wie es sich gehört ab. Chefpilot Christian kommt vorbei, ich sage: „Einfach wunderschön der Flieger!“ Darauf die wie immer knapp bemessene Antwort Christians: „ Oui, d’ailleurs ça m’embête que tu voles dessus!“ (Ja, übrigens irgendwie stört es mich dass du damit fliegst!)

 

Christian am Start

 

Wir grinsen beide, es ist Zeit fürs Streckenbriefing! Aber ich werde eh nur ein wenig lokal fliegen, wir wollen sie ja nicht gleich den ersten Tag in die Wiese setzen! Ich hole gegen 11 Uhr die Batterie und meinen Fallschirm, montiere trotzdem mein Ipaq, cool meine Halterung passt genau! Checke den Funk und das Vario, und da kommt kein Ton!! „Scheiße was ist da los?“ frage ich mich, hole Christophe zu Hilfe, er löst aber gleich das Problem, das Stromversorgungskabel war lose! Alles läuft und ich habe schließlich die Ehre den Heimkehrer als erster in Fayence einzufliegen. Die Kiste fliegt natürlich super, harmonisch wie immer, ruhig auch bei 220 km/h. Nach der Landung wird sie gut verpflegt und mit kompletten Bezügen in den Hangar gestellt.

 

   

 

Piste 010 "petite dure"                                                 ASW20 im Hintergrund Fayence

 

Am Tag danach fliege ich lockere 390 OLC Kilometer, cool, zum Col de Vars, zurück nach Castellane und wieder hoch zur Dormillouse, um dann über Puimoisson nach Hause zu fliegen. Jeden Tag gewinne ich ein paar Plätze im OLC Frankreich J

 

Am 26 ist das Wetter nicht berauschend, ein Schleier hängt über dem Platz. Ich entscheide mich nicht zu fliegen, und schon klingelt das Handy und Claude, ein Vereinskollege, fragt nach was wir machen. Claude fliegt in Sisteron zur gleichen Zeit, da ich aber festes Mitglied in Fayence bin, fliege ich nur hier. Wir entscheiden uns für Nice, und besuchen das Chagall Museum, herrlich schöne Bilder! Am Abend nach kurzem Bad an der Riviera gehen wir in Fayence in die Garrigue essen. Jean-Marc, früherer Geschäftsführer des Vereinsrestaurants „Vol à Voile“ hat nun sein eigenes kleines Restaurant oben im Dorf. Meine Empfehlung: „Croûte forestière“ und anschließend den „Magret de Canard“! Dazu den „Château d'Aumerade, Cru Classé, Rosé“ und als Dessert ein „Duo de la Garrigue“: Eine Kugel Eiscrème, getränkt im passendem Alkohol, die Kokosnussvariante ist traumhaft!

 

Am Tag danach im Briefing erfahre ich dass die lokal doch glatte 3000 m Basis hatten. Wie immer ist in Fayence alles möglich! Heute wird der Tag auch gut, Christian teilt mir erneut die Ls4 zu, ich spüre dass man mir mittlerweile vertraut. Im Wetterbriefing um halb elf arrangiere ich mich mit Marc und Joan zwecks Rückholermission, welche hier schriftlich dem Chefpiloten überreicht wird.

 

 

Von links nach rechts: Jean, Michel und Christian

 

Ich bereite wie immer alles vor, gegen 11 bin ich im Hotel les Oliviers und meine Freundin Dora hat wieder gut eingekauft: Es gibt Salat, Käse und Wassermelone, dazu noch Pfirsiche.

 

Gegen 12 bin ich startklar, nur keine Zeit verlieren, es geht gleich zum Malay Nord, so wird der Sprung zum Lachens und zur Seranon schmerzlos! Habe keine Lust ne Stunde im Lokal von Fayence zu verlieren, was durchaus möglich ist, da hier eine ganz andere Luftmasse liegt als weiter nördlich. Wie immer klappt der Sprung zur Seranon gut, im Notfall wartet der Logis du Pin freundlich einladend im Tal. Hm Basis ist nicht so berauschend, aber ich mache genügend Höhe und fliege zum Teillon, anschließend weiter nach Norden.

 

 

Montagne du Teillon (am Fusse liegt die Auberge)

 

2300 m Basis begeistern mich nicht so besonders, aber es wird sicher noch anheben. Der Pic de Chamatte und Maurel bringen mich auf 2700 m, der Sprung in den Bereich von Seyne müsste klappen. Ich komme an der Dormillouse nach ner guten Stunde an. Sieht nicht schlecht aus, weiter zum Chapeau de Gendarme, wir wollen ja weiter nach Norden. Nur Saufen, und ziemlich turbulent, ich denke an meine Landung in Barcelonette letztes Jahr. Aber der Pras de Loup geht, und ich mache wieder 3000 m, nun kann ich zum Grand Bérard und wohl weiter nach Norden. Ich schaffe locker den Sprung über den Col de Vars nach St. Crépin..

 

 

Beim Col de Vars

 

Nicht unweit des Col d’Isouard geht’s auf 3600 m J. Plampinet, der Pflichtwendepunkt aller Fayence Flieger liegt nicht mehr weit. Nach 2 Stunden 20 Minuten wende ich und fliege wieder nach Süden. Der gleiche Weg führt mich in 2800 m zum Grand Bérard zurück, und munter quere ich das Tal! Den Pras de Loup erreiche ich mit knapp 2000 m, aber er gibt nichts her, Mist! 2000 m und darunter sind schon ein wenig tief, wenn hier die Brise steht kann man schell absaufen und in Barcelo landen wie eben letztes Jahr! Ich weiß dass nur noch der Chapeau de Gendarme mir helfen kann, und ich lasse mich von ihm durchrütteln, es steigt aber und ich mache noch nicht sehr berauschende 2600 m, später bei Colmars 3000m. Hm super sieht’s hier nicht mehr aus, Wolken liegen tief, alles grau und Aufwinde teilweise nicht schlecht, aber nicht gut auffindbar. Ich fliege mit 3000 m ab, Richtung Fayence, den Teillon erreiche ich mit 2100 m, das reicht! Bei Castellane bringt mich eine Wolke noch mal auf 2300 mund der Kilometerzähler des Pocketstrepla zeigt 310 OLC an. Hm denke ich, ist noch früh, ab nach Norden, wird schon hauen, und dann kann ich 400 OLC schaffen!

 

Also fliege ich noch mal nach Norden, aber vor mir ist es grau! Die Höhe sinkt auf 2100m, nichts in Sicht. Was tun? Könntest eigentlich umdrehen oder? Weiter, wird schon kommen!

 

 

Crète des Serres (Heimatrichtung!)

 

Doch die Crête des Serres will nichts von uns beiden wissen, aber der Maurel ist doch immer zuverlässig! Kleine Heber veranlassen mich einige Achten zu drehen, aber nichts! Mit 1700 m fliege ich zurück zur Crête des Serres und nervös bin ich schon lange! Du wirst doch nicht hier in la Mure landen müssen! Die Tannenbäume rasen nur so an mir vorbei, zu langsam will ich die Crête nicht im Hangflug erobern. Das Altimeter und das integrierte Steigen (hat da wer was von Steigen gesagt??) bringen mich nicht weiter! Kurze Blicke zum Feld, ich bin so tief dass ich es nicht mehr aus den Augen verlieren sollte! Denke an die Flüge mit Jean und Aurelien, jeweils mit der Super-Dimona, geübt habe ich den Anflug auf La Mure! 1400 m, nichts in Aussicht! Letzte Hoffung gibt mir das Tal, vielleicht hat La Mure Mitleid (mit der Ls4!) und lässt mich sie glücklich nach Hause fliegen. Aber nichts dermaßen, auf einmal muss ich grinsen, und mache das Rad raus! Relativ entspannt gehe ich in den Gegenanflug, Wind 15 bis 20 km/h, nur nicht zu langsam fliegen, aber auch nicht zu schnell!! Drehe in den Queranflug, mache leicht die Bremsen raus, aber bin doch zu hoch, verlängere ein wenig schief und drehe in den Endanflug. Mehrere Tannen stehen im Weg und machen das Ganze dann doch sehr interessant. Ich bin so tief an den Tannen dass ich noch kurz die Klappen reintue, dann wieder voll raus, und ich weiß nun sicher: La Mure ist mein! Butterweich setze ich die Ls4 auf, wow die Piste ist angenehmer als die Staubpiste von Fayence! Ich bremse nicht mal, lasse locker ausrollen bis zum Ende der Wiese, Haube auf, atme tief durch!

 

Ein nettes Pärchen empfängt mich sogleich: „Ah cool sie sind hier gelandet, wie kommt das?“ Ich antworte:“ Na ja, keine Thermik mehr, Mist!“

-         „Ach so war nicht mit Absicht?“

-         „Nein irgendwie nicht!!“ J

-         „War wohl kein Wind mehr?“ (Klassische Frage!! War doch genug Wind oder??)

-         „Nein habe mich verrechnet, aber was soll’s?“

 

Beide bieten mir ihre Hilfe an, und helfen mir den Flieger aus der Piste zu schieben, man weiß ja nie, kommt vielleicht doch noch einer! Die Landung fanden beide super, hat wohl geil ausgesehen, so tief rein über die Tannen! Ich werde mir meines Problems bewusst: La Mure liegt nicht mal 50 km Luftlinie von Fayence weg, aber wie lange braucht man mit dem Auto? Ich stelle mich sofort auf ne lange Nacht ein und greife zum Handy: Toll volles Netz, ist doch schon etwas! Ich benachrichtige Christian von meiner Außenlandung: „ Alles ok, der Flieger ist total unversehrt, war ne gute Landung, tut mir leid!“ –„Es ist Dautruche? Ich werde alles veranlassen!“

 

Ich ziehe erst mal meinen Jogging aus und mache mich in kurzer Hose als dann auf die Suche nach dem Besitzer des Feldes. Es soll doch ein goldenes Buch geben, wenn schon dann will ich drin stehen! Auf dem Wege entlang der Bahnstrecke gelange ich zum alten Bahnhof von La Mure. Ein netter älterer Herr grüßt mich:“ Ah sie sind gelandet hier, hm letzte Woche erst zwei hier gewesen! Ist alles ok?“

-„ Ja alles ok, sind sie der Besitzer?“

- „ Nein, der muss wohl irgendwo arbeiten, aber ist nicht so wichtig, geht auch so. Der ist eh ein wenig grantig, den müssen wir nicht rufen!“

- „Ok, wenn sie meinen, habe Glück, die Pforte zum Feld ist eh offen!“

 

Ich werde alsdann zum Bier eingeladen, möchte aber als erstes zum Flieger zurück. Spaziere noch kurz zur Hauptstrasse und werde mir bewusst dass hier nichts weiter los ist. Zurück bei der ZY mache ich gleich die Ruder los, nachdem ich die Klebebänder sorgfältig entfernt habe. Das Höhenleitwerk lasse ich aber noch montiert, der Lack soll nicht am Boden zerkratzt werden! Rufe noch kurz an, um Bescheid zu geben dass meine Autoschlüssel im Startwagen liegen. Im Hintergrund höre ich doch ein wenig Nervosität:“ Sagen sie ihm, dass wir doch vielleicht erst den Hänger und einen Wagen finden müssen!“

 

Na ja sollen sie sich ein bisschen beruhigen! Die Brise wird nun schon relativ stark, ich ziehe mal die Bremsklappen raus und lege noch den Fallschirm auf die Fläche. So ist es gut! Nun auf zum Bier! Erst noch meiner Freundin Bescheid sagen, doch am anderen Ende habe ich ihre Mutter, in Budapest! So wusste sie auch gleich Bescheid, und alsdann rufe ich Dora an der richtigen Nummer an. Sie nimmt alles locker: „Muss ich eben alleine essen!“

 

Der nette Bahnhofswächter lässt sich nicht lange bitten, ich werde von 3 Hunden und einer Katze empfangen, das Bier steht schon auf dem Gartentisch! (herrlich, unter einer großen Linde). Die Ehegattin bringt alsdann Chips, Oliven und Pistazien. Hm sieht doch nicht schlecht aus hier, ich lasse mir das Bier und die Leckereien gut munden.

 

Robert Lonardi und seine Gattin stammen aus Nice, da Sie aber Gesundheitsprobleme hatte leben sie nun beide in den Bergen. Sie erklären mir dass sie im Begriff sind den alten Bahnhof zu restaurieren, der Staat unterstützt solche Maßnahmen in dem er die alten Bahnhöfe zwei Jahre gratis, anschließend billig vermietet. Seine Tochter lebt übrigens in Luxemburg, ach die Welt ist so klein!

 

Und so plaudern wir drei Stunden über alles Mögliche, ich lerne die drei Hunde kennen, die alle drei adoptiert worden sind und mehr oder weniger schlimmes hinter sich haben. Es ist wirklich super wie die Leute hier leben, so relax wie hier bin ich noch nie auf einer Terrasse gesessen! Immer wieder Blicke zu der schönen ZY, welche sich sachte im Winde wiegt.

 

Beim vierten Bier geht’s es so gegen 20 Uhr zu und eigentlich müsste das Rescue Team gleich kommen! Robert zeigt mir sein Pferd, welches 100 m weiter oben wartet um abgeholt und zum Stall gebracht zu werden! Eine seiner Jacken hält mich bereits warm, es ist kühl geworden in La Mure.

 

Als ich mit gehe um das Pferd zu holen kommt schließlich mein Auto mitsamt Hänger an. Drin sitzen Marc, Philippe und Joan, und ich renne gleich zum Weg, eskortiere sie zur Wiese. Robert hatte mich noch darauf hingewiesen, den Hänger separat über die Schwelle zu schieben, da man sonst leicht mit dem Schleppzug aufsetzen kann! Wir versuchen es trotzdem mit dem Auto und es klappt, hängt eben von der Kupplung und dem Hänger ab. Sogar eine Stütze für die Fläche haben die Jungs mitgebracht! So ist die ZY schnell im Hänger, aber nun: Was mit der Stütze? Wir verbringen schließlich 20 Minuten damit diese irgendwie im Hänger unterzukriegen, ein Ibiza ist nicht so groß, und indes ist der Koffer rammelvoll! Schließlich platzieren wir sie wohlgepolstert am Leitwerk des Fliegers.

 

Die Jungs sind irgendwie alle in Eile, das Restaurant soll noch vor 22 Uhr erreicht werden! Ich fahre den Hänger und uns aus der Wiese raus, und winke Robert zu! Alsdann merke ich dass ich noch immer seine Jacke habe, und die ist nun im Hänger, da wir die Jogginghose und eben alle Kleider als Polster genommen haben um die Stütze zu verstauen. Also noch mal schnell den Hänger auf, ich renne zu Robert und gebe ihm seine Jacke zurück. Ich umarme ihn und seine Frau und schließlich fahren wir Richtung Fayence, so gegen 21 Uhr. Es ist ne wunderschöne Fahrt entlang des Lac de Castellane, die Stadt selbst ist sehr malerisch gelegen, mit der Kapelle oben auf dem Felsvorsprung, welcher imposant das Tal dominiert!

 

Wir erreichen die „Auberge du Teillon“ gegen 21.45 Uhr, und wir bekommen noch was! Piekfeines Restaurant, 1 Stern im Michelin! Wir entscheiden uns für die Empfehlung von Michel Trial, einer der Fluglehrer von Fayence, und mit der erfahrenster im Streckenflug (1000er Dreieck von Fayence aus): „ Filet de boeuf avec sa poêlée de foie gras“ und als Wein den „Premier côte de Blaye“, ein Bordeaux.

 

Der Wein ist wirklich super und Michel hat Recht. Die Kombination Essen und Wein ist super! Als Dessert genehmige ich mir ein „Gratin de Framboises“, göttlich: leichter gratinierter Sabayon, lauwarm, mit Himbeeren......

 

Nach diesen Gaumenfreuden treten wir gegen 0 Uhr die Heimreise an, ich denke an den Alptraum der uns noch bevorsteht: Eine Stunde durch die knapp 2 m breite Departementale 563 von Logis du Pin nach Fayence, über Mons. Eine Kurve an der anderen, aber gegen 1 Uhr sind wir alle wieder sicher am Platz. Viertel nach bin ich im Hotel, endlich zu Hause!

 

Am anderen Morgen gehe ich mit gemischten Gefühlen zum Briefing, vielleicht gibt’s ja einen Anschiss von Chief! Aber die Sorgen waren überflüssig: Jeder fragt nett nach ob alles glatt war, und ich bekomme alsdann ein Team zugeteilt, um die ZY wieder startklar zu machen.

 

Jean Magne fragt mich ob ich Lust hätte mit dem Janus zu fliegen und ich willige ein. Ein netter Fotoflug bringt mich zur der Crête des Agneaux, zum Glacier Blanc und über Orcières zum Pic de Bure und wieder nach Hause. Der Tag ist eher schwierig, Jean wollte eigentlich in die Maurienne rein, geht nicht aber Fotos kann ich machen. Leider hatte ich die Kamera wieder mal nicht bei der Außenlandung dabei, aber hier sind einige Bilder dieses Fluges:

 

   

Jean Magne in bester Laune                                             Tête d'Amon

 

  

Glacier Blanc                                       Crête des Agneaux

 

  

 

Pic de Bure                                                                             Der Aussenlander

 

Wieder habe ich dazugelernt, an sich war die „Vache“ total überflüssig, da ich an sich ja schon daheim war. Aber eins kann man sagen, die Felder zu Fuss zu inspizieren ist kein Nachteil. In die Berge reinzufliegen ohne jegliche Außenlandeerfahrung kann ich nicht empfehlen und ein Muster zu fliegen welches man sehr gut kennt hat mir sicher auch geholfen, immerhin habe ich wohl um die 250 Stunden auf Ls4.

 

La Mure ist ein bisschen schmal, aber lang genug, und der momentane Zustand sehr gut. Wenn man Glück hat kann man gleich den Zug nach Nizza nehmen, der hält in La Mure, und Robert versorgt einen mit einem guten Bier:

 

Alter Bahnhof von La Mure: Hier wohnt Robert Lonardi, seine Gattin, die drei Hunde und die Katze! Der Zug fährt noch immer täglich von Nice nach Digne!

 

Die Landepiste: Butterweich!

 

 

Das goldene Buch habe ich nicht gesehen, was ich aber gehört habe soll es existieren. Auch wenn es ein schönes Erlebnis war hoffe ich nicht allzu oft in La Mure zu landen, die Heimreise ist lang, aber die Auberge du Teillon absolut zu empfehlen!

 

Michel hat mir erzählt, er habe ausgerechnet: er macht ne Außenlandung alle 12.000 km. Na dann Prost! Bis vielleicht mal in Fayence!!

 

 

Hab noch nie nen Califen gesehn, hier gibt’s einen! Hinten mein Auto und die

 ASW20 die ich am dem Tag geflogen bin

 

Arny Weber aus Luxemburg