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Rainer Reubelt




  • Drei Selbolder erobern die Alpen



    Am Freitag den 19.07.03 begaben sich Siegbert Gehl, Andreas Kath (ASH25) und ich (DG100) auf den Weg nach Süden. Morgens gegen  10:30 wurde gestartet und mit der noch jungen Thermik war das erste Ziel Füssen, am Fusse der Alpen. Der Hinflug führte die Abenteurer östlich an Stuttgart und über Ulm vorbei. Trotz unterschiedlicher Flugwege kamen beide Flugzeuge annähernd zur gleichen Zeit in Füssen an. Das Wetter  gestaltete sich  nach Westen schwierig und es konnten gute Steigwerte im Alpenvorland Richtung Osten genutzt werden. Am Schloss Neuschwanstein vorbei  wurde die Thermik immer besser, so das beide Flugzeug nach Kufstein kamen . Die ausreichende Höhe wurde genutzt um nach St. Johann weiterzufliegen, wo dann auch beide landeten.

    Es folgte eine Besichtigung der Innenstadt mit entsprechender musikalischen Untermalung des Musikvereins. Am Samstag wollten beide wieder zurückfliegen und starteten gegen 12:00 Uhr in Richtung Heimat. Das Wetter war allerdings nicht so vielversprechend, wie der Wetterbericht vorausgesagt hatte. Stabile Warmluft machte beiden Fliegern das weiterkommen schwer und ich musste in Kufstein landen. Siegbert Gehl und Andreas Kath gelang der Weiterflug bis ca. 40km westlich Innsbruck, dort mussten sie allerdings ihren Motor ausfahren um einer Aussenlandung zu entgehen. Mit Hilfe des Motors stiegen sie über Alpenkante und flogen danach ohne Motor nach Hause. Dabei konnten Sie die guten thermischen Bedingungen nutzen um sicher nach Langenselbold zurückzukehren.

    Ich entschloss mich  zu einem weiteren Versuch und startete erneut in Kufstein, mit Hilfe des dortigen Vereins.

    Leider konnte das nicht umgesetzt werden und 20km westlich Innsbruck endete der Flug auf einer Wiese. Ein Paraglider konnte die Landung beobachten und brachte den Piloten  zum Flugplatz Innsbruck. Dort fanden sich viele Helfer die mit einem Anhänger das Flugzeug von der Wiese holte und zum Flugplatz brachten. Die grosse  Hilfsbereitschaft war es zu verdanken, dass am Abend der Pilot  in einem Gästehaus kostenlos versorgt wurde. Am nächsten Morgen wurde das Flugzeug in Innsbruck aufgebaut und nachdem die Heckradachse repariert wurde, konnte nach dem Einstieg in die Thermik der Alpen und anschliessendem Spazierenfliegen der Heimflug angetreten werden.



    Dazugehörige Links :

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    Hinflug :

    Hinflug

    1. Absaufer :

    1. Absaufer

    2. Absaufer

    2. Absaufer

    Der Heimflug :

    Der Heimflug





Letzte Änderung am 22.7.2003 von B.W. Hennig