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Stefan Knecht



Ich habe dieses Jahr auch schon zwei Aussenlandungen hinter mich gebracht. Beide mit einer ASW-20, HB-1449. Diese eignet sich herrvorragend zum Aussenlanden, dank der 2. Landestellung der Wölbklappen, der sogenannten Kampflandestellung. Wie die Bilder der zweiten Landung beweisen, waren die Hindernisse zahlreich. Der Bauer hatte fünf Sekunden vor meiner Landung den zweitletzten Heuballen weggeräumt.

  • 25fr06t1.igc

    Da mein junger Hilfsmann darauf bestand, mich anlässlich der Segelflugmeisterschaft auch einmal zurückholen zu dürfen, bin ich aus der Flugplatznähe von Schänis (CH) um ca. 20:00 am 15.05.2002 mit einer Höhe von 1250 m/AMSL abgeflogen, um eines der katalogisierten Aussenlandefelder in der Nähe von Wattwil (CH) aufzusuchen. Nach der Landung erhielt ich tosenden Applaus von einem vorbeimarschierenden, vollbepackten Soldaten. Die Landung ist also glimpflich abgelaufen. Hingegen bereitete das Bergen etwas Kopfzerbrechen. Das kleine eingezäunte Feld konnte nur über einen privaten Bahnübergang erreicht werden. Für Traktoren war das bestimmt kein Problem. Für Segelflugzeuganhänger war da schon etwas Schwung gefragt. Die Eisenbahnlinie konnte nur mit fliegenden Rädern gequert werden. Das verursachte hässliche Geräusche und eine verbogene Anhängerkuve. Bei einem Mc-Donnald's drive-in musste anschliessend der Hunger gestillt werden.

  • Bild 1
    Bild 2

    Eine Aussenlandung zwei Wochen zuvor ist nicht ganz so gut verlaufen. Ein quer über eine schöne Wiese verlaufender Kuhdraht konnte bei bestem Willen erst erblickt werden, als dieser 10 Meter vor dem Capot aufgetaucht ist. Ein zum Glück leichtes Pföstlein hat dann 3 Abende Schleif- und Spachtelarbeit hergegeben.








Letzte Änderung am 23.5.2002 von B.W. Hennig